Dr. med. Katharina Auffermann
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Sensburger Straße 16, München |
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Dr. med. Katharina Auffermann on the map
Assessment
Micha S. (05.10.2017 10:39)
Ärztin wirkt leider sehr arrogant, bei ihr wikt es so als würde sie nur schauen wie man am schnellsten Geld verdient . Die Untersuchung ist eher " lari fari " . Ärztin des "Vertrauens" ist diese bei mir auf jeden Fall nicht, ich werde dort nicht mehr hingehen !!!!
Marion Lachmann (23.06.2017 20:33)
ich war heute zum 1.mal bei Frau Dr.med Auffermann und ich war total begeistert. Ich bin pünktlich dran gekommen und wurde sehr freundlich behandelt, sowohl von der Ärztin, als auch von der Sprechstundenhilfe. Die Ärztin hat mich ganz toll beraten, zugehört und auch sehr kompetent behandelt.
Ich habe mich super wohl gefühlt, wurde zur vollsten Zufriedenheit behandelt und aufgeklärt. Ich werde ganz sicher wieder kommen.
Nadine (13.03.2017 10:31)
Ich komme mit Frau Auffermann sehr gut aus und denke, dass sie eine kompetente Fachärztin ist und darauf kommt es schließlich an.
Anastasia Aberle (21.12.2016 19:40)
Ich bin früher sehr gern hingegangen. Aber heute war Dr. Aufferman gerade zu aggressiv. Ich war mit Blasenentzündung und kam bereits mit einem Befund da ich das gerade in der Schule lerne. Die Blasenentzündung macht noch keinerlei Beschwerden ich wusste aber ich hatte eine und ich wurde überhaupt nicht ernst genommen. Das Ergebnis des Tests war erstmal negativ da ein Fehler unterlaufen ist, was auch gar nicht schlimm ist... jedenfalls war er dann doch positiv und Frau Dr. Aufferman war danach sehr freundlich und hatte sich entschuldigt. Aber Fehler sind menschlich und ihre Arzthelferinnen sind wahnsinnig freundlich... Trotzdem möchte ich in Zukunft nicht mehr hin. Ich wurde so blöd dargestellt und behandelt.
Sabine Bosch (15.11.2016 14:58)
Ich suchte Frau Dr. Auffermann nach Umzug in der Schwangerschaft auf 37.SSW. Bei der ersten Routinemäßigen Kontrolluntersuchung wurde die neu aufgetretene Proteinurie und ein neu aufgetretener Blutdruckanstieg um mehr als 15% diastolisch übersehen (Frühzeichen einer drohenden Präeklampsie) Da ich selbst Ärztin bin, fiel es mir auf und ich stellte mich nochmals vor.
Die Sprechstundenhilfe zeigte sich als inkompetent, sie meinte, Blutdruck dürfe man nur am linken Arm messen, da das Herz ja linksseitig sei(nachdem ich erwähnte, dass der höhere Wert möglicherweise damit zusammenhängt, dass in der vorherigen Praxis immer rechts gemessen wurde) Des weiteren konnte diese auch kein CTG ordentlich anlegen.
In der 5. postpartalen Woche( Wochenbett) stellte ich mich donnerstags mit einer akuten Blasenentzündung, länger als 3 Tage andauernd,Blut im Urin notfallmäßig bei Frau Dr. Auffermann vor. Es wurde mir 5 Tage Amoxicillin verschrieben.
Freitag Abend entwickelte ich eine akute Mastitis mit Milchstau, die ich nach Rücksprache mit der Hebamme behandelte, die mich samstag besuchte und ich so nicht zum ärztlichen Notdienst musste.
Nun war ich am Dienstag bezüglich des routinemäßigen Nachsorgetermins bei Frau Dr. Auffermann und bat um eine Krankmeldung bezüglich Blasen- und Brustentzündung, da mein Mann zur Versorgung des Babys von der Arbeit fernbleiben musste. Frau Dr. A. war der Meinung, dass die Blasenentzündung keine krankschreibungsbedürftige Erkrankung sei und ich bezügl. der Mastitis ja nicht bei ihr war, so dass sie mich nicht krankschreiben könne. Außerdem sei ja der Arbeitgeber des Mannes nicht dafür zuständig, wenns zu Hause nicht so läuft.
Nach Erkundigung bei der Krankenkasse ist zwar nicht der Arbeitgeber zuständig, wohl aber springt die Krankenkasse in so einem Fall zum Wohle des Kindes ein, wenn die Betreuungsperson erkrankt ist. -Vielleicht betreut Frau A. nicht so viele Patientinnen mit Kindern, so dass ihr dieser Sachverhalt nicht geläufig ist.
Insgesamt bin ich von der Behandlung und auch von der fehlenden Hilfsbereitschaft/Kooperation der Ärztin enttäuscht und kann sie nicht weiterempfehlen.
Dr. med. S. Rietzschel
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